Forschung

Digitales Lernen in Schule, Hochschule & Weiterbildung

Digitale Bildung eröffnet neue Möglichkeiten für zeitgemäßes Lehren und Lernen. Interaktive Materialien, kollaborative Lernräume, multimediale Inhalte und adaptive Lernwege können Lernprozesse individueller, anschaulicher und aktiver gestalten.
Im Mittelpunkt steht dabei nicht die Technik selbst, sondern die Frage: Wie können digitale Medien Lernen sinnvoll unterstützen? Gute digitale Lehr-Lern-Angebote ermöglichen Beteiligung, fördern selbstständiges Arbeiten und schaffen Räume für Austausch, Reflexion und gemeinsames Problemlösen.
Die Digitale Wirtschaftsbildung in Siegen entwickelt, erprobt und begleitet digitale Lehr-Lern-Arrangements für Schule, Hochschule und Weiterbildung. Dazu gehören interaktive Schulbücher, webbasierte Lernumgebungen, Planspiele, digitale Unterrichtsmaterialien sowie Fortbildungsangebote für Lehrkräfte, Dozierende und Multiplikatorinnen und Multiplikatoren.
Wir unterstützen Bildungseinrichtungen dabei, digitale Medien didaktisch sinnvoll einzusetzen — von der ersten Idee über die Konzeption bis zur praktischen Umsetzung.

Schule

Digitale Lernangebote können Unterricht anschaulicher, interaktiver und individueller machen. Wir entwickeln Materialien und Lernumgebungen, die Schülerinnen und Schüler aktiv einbinden und fachliches Lernen mit digitalen Möglichkeiten verbinden.

Hochschule

Hochschullehre verändert sich: Digitale Formate ermöglichen neue Formen der Aktivierung, Zusammenarbeit und Begleitung von Lernprozessen. Wir unterstützen bei der Entwicklung interaktiver Lehrmaterialien, digitaler Lernräume und innovativer Lehrkonzepte.

Weiterbildung

Weiterbildung wird zunehmend flexibler, digitaler und bedarfsorientierter. Ob Microlearning, mobiles Lernen, videobasierte Angebote oder kollaborative Formate — wir entwickeln Konzepte, die berufliche und lebenslange Lernprozesse wirksam unterstützen.

Ökonomische Bildung, Verbraucherbildung & Verbraucherforschung

Ökonomische Bildung hilft Menschen, wirtschaftliche Zusammenhänge zu verstehen, Entscheidungen reflektiert zu treffen und gesellschaftliche Entwicklungen kritisch einzuordnen. Sie ist damit ein wichtiger Bestandteil allgemeiner Bildung und demokratischer Teilhabe.
Wir verstehen ökonomische Bildung als wissenschaftlich fundierte Lehr- und Forschungsaufgabe. Im Zentrum stehen Fragen wie: Welche Kompetenzen benötigen Lernende, um wirtschaftliche Situationen zu beurteilen? Wie lassen sich ökonomische Inhalte verständlich und lebensnah vermitteln? Und wie können Lernprozesse empirisch untersucht und verbessert werden?
Eng damit verbunden ist die Verbraucherbildung. Sie unterstützt Menschen dabei, Konsum-, Finanz- und Alltagsentscheidungen informiert, selbstbestimmt und verantwortungsvoll zu treffen. Dazu gehören Themen wie nachhaltiger Konsum, finanzielle Bildung, digitale Märkte, Datenschutz, Werbung, Ernährung, Mobilität und Verbraucherrechte.
Unsere Verbraucherforschung verfolgt das Ziel, Verhalten, Entscheidungen und Bildungsprozesse besser zu verstehen. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen in die Entwicklung von Bildungsangeboten, Materialien, Fortbildungen und verbraucherpolitischen Maßnahmen ein.

Ökonomische Bildung

Ökonomische Bildung ist für uns ein zentraler Bestandteil allgemeiner Bildung. Sie soll Lernende befähigen, wirtschaftliche Entscheidungen zu verstehen, Interessen zu erkennen, Märkte und Institutionen einzuordnen und gesellschaftliche Entwicklungen reflektiert zu beurteilen.

Verbraucherbildung

Verbraucherbildung zielt auf mündige, informierte und reflektierte Entscheidungen im Alltag. Wir entwickeln Konzepte und Materialien, die Verbraucherkompetenzen praxisnah fördern und an realen Lebenssituationen anknüpfen.

Verbraucherforschung

Unsere Forschung untersucht, wie Verbraucherinnen und Verbraucher Entscheidungen treffen, welche Kompetenzen sie benötigen und wie Bildungsangebote wirksam gestaltet werden können. Dabei arbeiten wir empirisch, anwendungsorientiert und nah an authentischen Entscheidungssituationen.

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