Bildung für alle – aber wie? Betreutes Team beim Regionalfinale in Essen

Beim Regionalfinale in Essen durfte Dr. Manuel Froitzheim als Wissenschaftler ein Team des Windhorst-Gymnasiums Meppen bei der Bearbeitung seiner Forschungsfrage unterstützen. Im Mittelpunkt stand eine der zentralen Herausforderungen unseres Bildungssystems: Gemeinsam für mehr psychiche Gesundheit an Schulen.

Unter dem Leitgedanken „Bildung für alle – aber wie?“ beschäftigten sich Prof. Dr. Michael Weyland, Dr. Manuel Froitzheim und die Schülerinnen und Schüler in den letzten Monaten mit der Frage, welche Bedingungen erfolgreiches Lernen ermöglichen und wie Schule auf aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen reagieren kann. Dabei ging es nicht nur um Inhalte, sondern auch um Motivation, Ausdauer, nachhaltiges Verstehen und die Fähigkeit, kluge Entscheidungen zu treffen.

Aus wissenschaftlicher Perspektive ist diese Fragestellung besonders relevant. Forschung aus Bildungsökonomie, Verhaltensökonomik, Didaktik und Neurowissenschaft zeigt, dass schulischer Erfolg nicht allein von Fachwissen abhängt. Eine wichtige Rolle spielen auch Geduld, Ausdauer, exekutive Funktionen, nachhaltiges Lernen und Entscheidungskompetenz. Genau hier setzt die Diskussion um eine Weiterentwicklung von Schule an: Wie können Lernumgebungen gestaltet werden, die junge Menschen nicht nur auf Prüfungen, sondern auf ein selbstbestimmtes Leben vorbereiten?

Link zur Forschungsfrage: https://www.young-economic-solutions.org/forschungsfragen/bildung-fuer-alle-aber-wie/

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